Heizung

Heizungserneuerung / Sanierung

Gebäudeheizungen müssen im Laufe der Jahre aufgrund von rechtlichen Vorschriften und nach Energieeinsparverordnung erneuert werden. Wann genau dies spätestens der Fall ist, entscheidet der Schornsteinfeger bei der jährlichen Überprüfung.

Wir empfehlen Ihnen aber, nicht so lange zu warten. Neue Brennwertheizungen sparen Energie und geben Ihnen die Möglichkeit, Ihr Geld in persönliche Dinge und nicht in Heizöl, Erdgas oder andere Brennstoffe zu investieren.

Wir geben Ihnen auch gerne weiterführende Empfehlungen, um Ihre Gesamtanlage an die neusten Standards anzupassen und noch effizienter zu machen, dazu zählt z. B. ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage.

Sie haben weitere Fragen zum Thema Heizungssanierung? Dann sprechen Sie uns gerne an, wir freuen uns auf Sie.

Ich wünsche eine Beratung.

Sanierung

Wartungs- und Störungsdienst

Heizanlagen sind hochkomplexe Systeme, die hohen Belastungen ausgesetzt sind. Um über viele Jahre einen effizienten und störungsfreien Betrieb gewährleisten zu können und auch aus Garantiegründen der Hersteller, ist eine jährliche Wartung der Gesamtanlage notwendig.

Unsere gut ausgebildeten und ständig geschulten Wartungs- und Störungstechniker sind für Sie und Ihre Anlage da, um diese so effizient, umweltschonend und sparend wie möglich zu betreiben.

Damit Sie sich nicht ständig um die jährliche Wartung kümmern müssen, bieten wir Ihnen als Service unseren Wartungsvertrag an. Mit dieser Serviceleistung melden wir uns jährlich für einen Termin bei Ihnen, so dass Ihr Kopf frei für andere Dinge bleibt.

Sollten Sie doch einmal eine Heizungsstörung haben, dann sind unsere Servicetechniker auch außerhalb unserer regulären Geschäftszeiten für Sie da, um Ihnen im Notfall zu helfen.

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Wartungs- und Störungsdienst

Solartechnik

Bei Solarthermie-Anlagen werden Solarkollektoren auf dem Dach installiert. Diese sind schwarz, da diese Farbe bekanntlich Wärme sehr gut speichert. Unter den Solarplatten laufen Röhren mit einem flüssigen Wärmemedium hindurch.

Das Medium wird von der Sonnenwärme aufgeheizt und fließt dann ins Innere des Hauses zu einem Wärmetauscher, wo es die Wärme an einen zweiten, getrennten Kreislauf mit einem Speichermedium abgibt. Die gespeicherte Wärme steht nun zur freien Verfügung. Sie kann zum Wärmen von Wasser, aber auch für die Heizung genutzt werden. Der größte Teil an Energie in einem Haus wird übrigens für genau diese Dinge gebraucht.

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Solartechnik

Pellet- und Festbrennstoffkessel

Mit Pellets können sowohl Einzelfeuerstätten (Pelletöfen oder Heizeinsätze), als auch Zentralheizungen betrieben werden. Pellets-Zentralheizungen eignen sich für die ganzjährige Beheizung von Wohngebäuden oder kleineren kommunalen Gebäuden. Sie setzen sich aus einem Lager, dem Austragungssystem und dem Pelletkessel zusammen. Als Lagerraum eignet sich oftmals der Heizöllagerraum.

In Scheitholz-Anlagen ist je nach Größe des Holzkessels die Verbrennung von Stückhölzern bis 50 cm oder sogar die Verbrennung von Meterscheiten möglich. Moderne Anlagen zeichnen sich hierbei durch ihre lange Brenndauer aus. Scheitholz-Anlagen sind vor allem für den Einsatz in Ein-/Mehrfamilienhäusern, insbesondere im Wohnbereich, geeignet.

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Pellet- und Festbrennstoffkessel

Wärmepumpen

Während der Kühlschrank den Lebensmitteln und der Luft im Innern Wärme entzieht und diese (ungenutzt) an die Umgebung abgibt, entzieht die Wärmepumpe bei diesem Prinzip der Umgebung Wärme und leitet sie ins Hausinnere. Dafür benötigt sie nicht einmal hohe Temperaturen: Häufig reichen schon Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Als Wärmequellen kommen das Erdreich, das Grundwasser und die Umgebungsluft in Frage.

Der Erdboden hat das ganze Jahr eine gleichmäßige Temperatur. Daher werden entweder in einer Tiefe von ca. 1,5 Metern Flächenkollektoren ausgelegt, durch deren Rohre ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel fließt, die sogenannte Sole. Die nötige Fläche ist abhängig vom Wärmebedarf des Gebäudes. Diese Variante ist möglich bei genügend vorhandenen Freiflächen. Erdwärmesonden werden dagegen 30 bis 100 Meter tief senkrecht in den Boden gebracht. Dies benötigt weniger Fläche, ist aber genehmigungspflichtig.

Grundwasser eignet sich aufgrund seiner konstanten Temperatur als Wärmequelle ebenfalls gut. Dafür muss jedoch das Grundwasservorkommen auf dem Grundstück ausreichend sein. Das kann durch eine Probebohrung festgestellt werden. Die Qualität des Wassers muss über eine Wasseranalyse geprüft werden. Die Nutzung des Grundwassers obliegt der Genehmigungspflicht durch die Untere Wasserbehörde (i. d. R. bei der Kommune).

Die Luft als Wärmequelle ist leicht zu erschließen und überall in ausreichender Menge vorhanden. Der Nachteil ist, dass die Luft dann am kältesten ist, wenn der Wärmebedarf am höchsten ist (Heizperiode).

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Wärmepumpen

BHKW

Blockheizkraftwerke (BHKW) arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), indem sie aus einem Primärenergieträger (Erdgas, Öl, Holz etc.) gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. Ein BHKW kann als Versorgungssystem in Einfamilienhäusern bis hin zur Versorgung mehrerer Wohnblöcke eingesetzt werden.

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BHKW

Hydraulischer Abgleich

Kennen Sie das? Der eine Heizkörper wird nicht richtig warm, beim anderen rauscht es am Ventil, morgens ist es im Bad noch kühl, während im Schlafzimmer die Heizung glüht... All dies sind Anzeichen dafür, dass die Heizungsanlage nicht optimal eingestellt ist. Das bedeutet häufig gleichzeitig, dass Energie verschwendet wird. Hier kann der sogenannte hydraulische Abgleich Abhilfe schaffen.

Beim hydraulischen Abgleich wird die Heizungsanlage von uns fachgerecht eingestellt. Die genauen Werte für die Wassermenge in den Heizkörpern und für die Heizungsregelung berechnet eine spezielle Software.

Bei älteren Anlagen werden außerdem in der Regel moderne Thermostatventile und effiziente Heizungspumpen eingebaut. Manchmal ist auch der Austausch von zu kleinen Heizkörpern sinnvoll.

Nach dem hydraulischen Abgleich werden die Räume gleichmäßig angenehm warm und es gibt keine störenden Geräusche mehr. Auch die Gefahr der unbemerkten Energieverschwendung ist gesunken.

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Hydraulischer Abgleich